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27. Februar 2013

Gründerfamilie will weiter über ein Viertel an Dürr halten

Der Anlagen- und Maschinenbauer Dürr kann weiter auf die Gründerfamilie als Ankeraktionär setzen. Wie das Unternehmen am Mittwoch in Bietigheim-Bissingen mitteilte, will die Familie langfristig mindestens 25,1 Prozent an der Dürr AG halten. Damit besitzt sie eine Sperrminorität für bestimmte Hauptversammlungsbeschlüsse. Zuvor hatte die Heinz Dürr GmbH insgesamt 193.000 Aktien verkauft. Den Angaben zufolge sollen damit Fragen zu Erbe und Nachfolge in der Familie geregelt werden. Aktuell sind den Angaben zufolge insgesamt 28,9 Prozent der Aktien im Besitz der Heinz Dürr GmbH und der Heinz und Heide Dürr Stiftung GmbH. (dpa)