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14. Juni 2014

Eurozone kommt aus der Rezession

Die Euroländer haben die längste Rezession ihrer noch jungen Geschichte überwunden. Im zweiten Quartal 2013 lag das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den Ländern mit Eurowährung um 0,3 Prozent höher als im ersten. Nach einer Schnellschätzung des Statistischen Amtes der EU (Eurostat) vom Mittwoch in Luxemburg ist dies der erste Anstieg von einem Quartal zum nächsten seit dem Herbst 2011. Entscheidende Impulse kommen von den beiden größten Volkswirtschaften Frankreich und Deutschland. Während Italien und Spanien noch in der Rezession verharrten, überwand Portugal das tiefe Tal. Das Euro-Krisenland überraschte mit dem stärksten Wachstum in der Eurozone. (dpa)