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4. Januar 2017

Studie: Überdurchschnittlich viele neue Stellen in Familienunternehmen

Große Familienunternehmen in Deutschland haben einer Studie zufolge in den letzten Jahren überdurchschnittlich viele neue Jobs geschaffen. Die etwa 4.700 größten Firmen stellten von 2012 bis 2015 rund sieben Prozent mehr Mitarbeiter ein, wie aus einer Untersuchung des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) und der Deutschen Bank hervorgeht. Deutschlands Unternehmen insgesamt steigerten die Zahl ihrer Beschäftigten in diesem Zeitraum lediglich um knapp über fünf Prozent. Die meisten Firmen in Familienhand mit einem Umsatz von mindestens 50 Millionen Euro haben ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen (1195). Auf den Plätzen zwei und drei folgen Bayern (914) und Baden-Württemberg (830), wie aus der Studie hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. (dpa)