Aktuelles
24. August 2020

Generationenwechsel bei Familienbrauerei

Bernhard Schwarz tritt als Sprecher der Geschäftsführung der Familienbrauerei Dinkelacker zurück und übergibt Colin Dinkelacker die Ressorts Verwaltung, Vertrieb und Marketing.

Die Stuttgarter Familienbrauerei Dinkelacker vollzieht einen Generationswechsel in der Führungsspitze. Bernhard Schwarz (60) wird auf eigenen Wunsch seine Tätigkeit als Sprecher der Geschäftsführung der Familienbrauerei Dinkelacker beenden und zum 30. September 2020 das Unternehmen verlassen. Seine Aufgaben übernimmt der 28-jährige Colin Dinkelacker. Ralph Barnstein bleibt Geschäftsführer Technik und Logistik.

Bernhard Schwarz trat bereits im Jahre 1984 in die Brauerei Dinkelacker ein und begleitete das Unternehmen in verschiedenen Funktionen mit vertrieblichem Schwerpunkt. Im Jahre 2009 wurde er zum Geschäftsführer ernannt und führte das Unternehmen in den letzten elf Jahren gemeinsam mit Ralph Barnstein. Bernhard Schwarz wird sich künftig neuen Aufgaben widmen.

Der Nachfolger

Colin Dinkelacker ist der Ur-Urenkel des Firmengründers und Kommerzienrats Carl Dinkelacker und ältester Sohn von Gesellschafter Carl Peter Dinkelacker.

Als  „Master of Science“ im internationalen Management sammelte er zuletzt bei der Alfred Ritter GmbH & Co. KG in Waldenbuch als “Leiter Innovationsmanagement“ einige Erfahrungen.

„Die Anforderungen des Marktes haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Hierbei ist es uns stets gelungen, uns auf neue Herausforderungen einzustellen und diesen erfolgreich zu begegnen. Dies ist ein wichtiger Verdienst von Bernhard Schwarz, dem wir für seine hervorragende Arbeit herzlich danken“, verkündete der Beiratsvorsitzende Christian Dinkelacker die wichtige Veränderung heute im Führungskreis des Unternehmens.

Verantwortung übernehmen

Laut der Familienbrauerei ist sich Colin Dinkelacker seiner Aufgabe und Verantwortung, die er bei der Brauerei hat, bewusst und begegnet dieser mit Respekt und Entschlossenheit: „Ich habe dieses Unternehmen, das mich seit meiner Kindheit intensiv begleitet, in den letzten Wochen und Monaten nochmals intensiver kennenlernen dürfen und freue mich auf meine neue große Aufgabe. Der Biermarkt verändert sich aktuell dynamischer denn je und die Herausforderungen, auch durch die aktuelle Corona-Krise, sind sicher nicht einfacher geworden. Gleichzeitig sehe ich eine gute Perspektive und viele Chancen, unsere Brauerei erfolgreich und dynamisch weiterzuentwickeln.“

Quelle: Familienbrauerei Dinkelacker