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22. September 2020

Hödlmayr stellt Weichen für Zukunft

Das Familienunternehmen Hödlmayr, ein Spezialist für Fahrzeuglogistik mit Sitz im österreichischen Schwertberg, hat sowohl im Vorstand als auch im Aufsichtsrat personelle Veränderungen vorgenommen. Damit sieht man sich für die künftigen Herausforderungen auf einem sich verändernden Markt bestens gewappnet. Der bisherige Vorstandsvorsitzende Johannes Hödlmayr ist aus dem operativen Vorstand ausgeschieden. Er hat von seiner Schwester Christine Hödlmayr-Gammer, den Vorsitz im Aufsichtsrat übernommen. Hödlmayr-Gammer verließ zum Zeitpunkt des Wechsels das Kontrollgremium des Unternehmens. Aus dem Aufsichtsrat wechselte Wolfgang Niessner in den Vorstand. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende des Logistikkonzerns Gebrüder Weiss bereut das bisherige Aufgabengebiet von Johannes Hödlmayr als CMO (Chief Marketing Officer) ein Jahr lang. Sein Aufsichtsratsmandat ist für diese Zeit ruhend gestellt worden. Als neues Vorstandsmitglied zeichnet Robert Horvath in der Funktion des CFO (Chief Financial Officer) für die Bereiche Finanzen, Human Resources, Recht, IT, Qualitätsmanagement und Einkauf verantwortlich. Horvath war zuletzt 14 Jahre für die Rübig GmbH in Wels im Management tätig. Martin Wilflingseder bleibt nach wie vor in seiner Funktion als COO (Chief Operating Officer) für das Unternehmen tätig. „Wir haben uns während des vergangenen Jahres sehr intensiv mit der Zusammensetzung unserer Leitungsgremien im Unternehmen beschäftigt. Ich denke, wir haben jetzt eine Lösung gefunden, mit der wir für die künftigen Herausforderungen am Markt bestens gerüstet sind“, betont Johannes Hödlmayr. Mit Johannes-Alexander Hödlmayr, Sohn des neuen Aufsichtsratsvorsitzenden, ist die nächste Generation der Gründerfamilie seit 2019 im Unternehmen tätig. Der 28-Jährige wird derzeit intensiv auf seine künftigen Führungsaufgaben im Unternehmen vorbereitet. „Mein Sohn wird das nächste Jahr nutzen, um sich an der Seite der beiden routinierten Vorstände Wilflingseder und Niessner wichtiges Know-how und Informationen über alle Unternehmensbereiche und Aufgabengebiete anzueignen“, erklärt Hödlmayr.