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17. Juni 2021

KPMG Umfrage: Wunsch nach stärkerer Regulierung bei KI

Viele Menschen schätzen ihr Wissen über Künstliche Intelligenz als vergleichsweise gering ein und äußern sich eher skeptisch in Bezug auf entsprechende KI-Anwendungen – vor allem im Bereich Personalwesen.

Das hat eine KPMG-Umfrage unter 6.000 Bürgern in Australien, Deutschland, Kanada, den USA und dem Vereinigten Königreich zum Vertrauen in Künstliche Intelligenz (KI) ergeben.

KI-Akzeptanz im Bereich Medizin

Nur 28 Prozent der Befragten äußern demnach ein generelles Vertrauen in KI, und lediglich jeder Fünfte befürwortet die Anwendung entsprechender Systeme ausdrücklich. Am ehesten akzeptieren die Bürger KI-Anwendungen im Bereich Medizin – etwa wenn es um die Unterstützung von Diagnosen und Behandlungen geht. So wären 35 Prozent der Befragten bereit, sich hier auf die Ergebnisse von KI-Analysen zu verlassen. KI-Anwendungen im Personalwesen – beispielsweise im Kontext von Einstellungen oder Beförderungen – werden dagegen deutlich skeptischer gesehen. Hier würde nur jeder Vierte KI-basierten Entscheidungen zustimmen (25 Prozent). Bezüglich der Art des Einsatzes einer KI können sich die meisten Umfrageteilnehmer noch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz zwecks Aufgabenautomatisierung und -erweiterung vorstellen (je nach Land 70 bis 76 Prozent).

Zur Studie geht es hier entlang.

Quelle: KPMG

 

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