Nachfolger im Gespräch

Jeder hat seine Rolle gefunden
Generationswechsel bei Schera auf gutem Weg

Hendrik Fuchs

Das Familienunternehmen Schera mit Sitz im unterfränkischen Großwallstadt hat es innerhalb kürzester Zeit geschafft, sich mit seinen hochwertigen Damenhosen im Premium- und Luxussegment zu etablieren. Der Generationswechsel ist in vollem Gange. Wir sprachen darüber mit Nachfolger David Schellenberger, der zusammen mit seinem Bruder das Unternehmen in die zweite Generation führen wird.

Brigitte, David, Tobias und Ralf Schellenberger (v.l.)

Was zeichnet die Schera GmbH aus?

Uns zeichnet aus, dass wir ein Familienunternehmen sind – entsprechend denken und handeln wir. Bei uns steht immer ein langfristiger und nachhaltiger Erfolg statt eines kurzfristigen Gewinndenkens im Vordergrund. Das hat uns auch dorthin gebracht, wo wir heute stehen: ein Unternehmen der Bekleidungsbranche, das sich mit seiner Spezialisierung auf Hosen für Frauen und den Marken „Raffaello Rossi“ und „Seductive“ einen Namen gemacht hat. Wir lassen unsere Produkte ausschließlich in Europa fertigen und kommen selbst aus der Produktion. Lange Jahre haben wir für andere Marken im Segment Frauenbekleidung genäht. Erst als die Produktion in Deutschland unwirtschaftlich wurde, entschlossen sich meine Eltern, eigene hochwertige Marken aufzubauen.