Blickpunkt

Zentrales Innovationsprogramm überarbeitet

Die Bundesregierung hat ihr Zentrales Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) überarbeitet. Alle Änderungen sind zum 1. Januar 2020 in Kraft getreten. Damit soll die Erfolgsgeschichte des 2008 erstmals ausgeschriebenen Förderprogramms fortgesetzt werden: Bis Ende letzten Jahres wurden mehr als 40.500 Projekte mit Zuschüssen in Höhe von 5,5 Milliarden Euro unterstützt. Gefördert werden branchen- und themenoffene Forschungs- und Entwicklungsprojekte von Mittelständlern und mit ihnen kooperierenden Forschungseinrichtungen sowie das Netzwerkmanagement von Innovationsnetzwerken. Neben der Erhöhung des Fördersätze gehören zu den wesentlichen Neuerungen des ZIM, dass die Zugangsbedingungen für Unternehmen, die nicht älter als zehn Jahre am Markt sind, verbessert wurden. Zudem ist jetzt eine Förderung von Durchführbarkeitsstudien für junge Unternehmen, Kleinstunternehmen und Erstbewilligungsempfänger möglich, um diesen Zielgruppen den Zugang zu anspruchsvollen Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu erleichtern. Antragsberechtigt sind deutsche Unternehmen und Kooperationen von Firmen mit bis zu 1000 Mitarbeitern. Die einzelnen Fördermodule: