News
05. Dezember 2022

Neuer DIHK-Leitfaden zur Integration von Geflüchteten veröffentlicht

Lesezeit: ca. 1 Minute
Volurol / shutterstock.com

Von Aufenthaltsdauer bis Beschäftigungsduldung: Wichtige Themen rund um die „Integration von Geflüchteten in Ausbildung und Beschäftigung“ behandelt der gleichnamige Leitfaden des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) jetzt in einer umfassend aktualisierten Fassung.

Mehr als zwei Millionen Schutzsuchende sind in den vergangenen sechs Jahren nach Deutschland gekommen. Ihre Integration in Wirtschaft und Gesellschaft erfordert das Engagement vieler gesellschaftlicher Akteure; gleichzeitig verspricht sie Chancen für Unternehmen, da Geflüchtete einen Beitrag zur Fachkräftesicherung leisten können. Die gesetzlichen Bestimmungen zum Thema sind allerdings zahlreich und oft unübersichtlich. In seinem neu aufgelegten Leitfaden behandelt der DIHK die wichtigsten Fragen und Unterstützungsangebote. Der praxisorientierte Wegweiser wurde von Grund auf überarbeitet und berücksichtigt jetzt unter anderem die besonderen Regelungen zu Geflüchteten aus der Ukraine. Wie läuft das deutsche Asylverfahren grundsätzlich ab? Welche Voraussetzungen gelten für eine Beschäftigungsduldung oder für eine Chancen-Aufenthaltserlaubnis? Welche Wartezeiten sind einzuhalten? Wer kann von der Weiterbildungsförderung nach dem Qualifizierungschancengesetz profitieren? Müssen ausländische Berufsabschlüsse in Deutschland anerkannt werden? Antworten auf diese und viele andere Fragen bietet die Publikation in neun Kapiteln.

Hier geht es zum DIHK-Leitfaden zur Integration von Geflüchteten.